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	<title>Knowledge on Demand-Blog! &#187; Changemanagement</title>
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		<title>Wie setze ich XYZ ein?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reihenfolge ist meist: Erst Technologie &#38; Software einkaufen, dann vielleicht (!) Prozesse und Kultur anpassen.  Aber nur vielleicht. Heute bin ich auf einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;Einsatz von EPSS&#8221; (Elecronic Performance Support System) gesto&#223;en: Frank Nguyen beschreibt im Blog von  Tony Karrer, worin er die Unterschiede zwischen Training und EPSS sieht, wo seiner Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://isikon.biz/wp-content/uploads/2008/06/wie_setzte_ich_xyz_ein_fq.jpg"></a></p>
<p><a href="http://isikon.biz/wp-content/uploads/2008/06/wie_setzte_ich_xyz_ein_fq1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-238" title="wie_setzte_ich_xyz_ein_fq1" src="http://isikon.biz/wp-content/uploads/2008/06/wie_setzte_ich_xyz_ein_fq1.jpg" alt="" width="257" height="189" /></a></p>
<p>Die Reihenfolge ist meist: Erst Technologie &amp; Software einkaufen, dann vielleicht (!) Prozesse und Kultur anpassen.  Aber nur vielleicht. Heute bin ich auf einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;Einsatz von EPSS&#8221; (Elecronic Performance Support System) gesto&#223;en: <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2008/06/frank-nguyen-epss-at-astd.html" target="_blank">Frank Nguyen beschreibt im Blog von  Tony Karrer</a>, worin er die Unterschiede zwischen Training und EPSS sieht, wo seiner Meinung nach die Einsatzbereiche von EPSS liegen und was sich mit dem Einsatz von EPSS im Unternehmen &#228;ndern sollte. Denn mit dem Software-Kauf ist es sicher nicht getan.</p>
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		<title>Wiki: Dos and Don&#8217;ts</title>
		<link>http://isikon.biz/2008/05/28/wiki-dos-and-donts/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 04:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ein kurzweiliger Blog-Artikel von Nate Nash zum Thema Wiki-Einf&#252;hrung. Was sollte man vermeiden, was wird schief gehen, wie klappt&#8217;s besser? Und das ganze &#8211; wie gesagt &#8211; kurzweilig beschrieben, z.B. &#8220;Treating your users like geniuses – A blank slate with little guidance or seeding will work for only the hyper-creative. We paint lines on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://isikon.biz/wp-content/uploads/2008/05/wiki_dos_and_donts_fq.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-233" title="wiki_dos_and_donts_fq" src="http://isikon.biz/wp-content/uploads/2008/05/wiki_dos_and_donts_fq-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p>&#8230; ein kurzweiliger Blog-Artikel von <a href="http://www.e2oh.com/about/" target="_blank">Nate Nash</a> zum Thema <strong><a href="http://www.e2oh.com/2008/03/02/a-banana/" target="_blank">Wiki-Einf&#252;hrung</a></strong>. Was sollte man vermeiden, was wird schief gehen, wie klappt&#8217;s besser? Und das ganze &#8211; wie gesagt &#8211; kurzweilig beschrieben, z.B. &#8220;Treating your users like geniuses – A blank slate with little guidance or seeding will work for only the hyper-creative. We paint lines on roads for a reason.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>StickK.com</title>
		<link>http://isikon.biz/2008/03/27/stickkcom/</link>
		<comments>http://isikon.biz/2008/03/27/stickkcom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 05:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=316,,,0]  Hat Lernen etwas mit Selbstdisziplin zu tun? Ein eindeutiges Ja! Kann man Selbstdisziplin „kaufen“? Schwerlich werden Sie sagen – wenn Sie noch nicht auf StickK.com waren. Das StartUp-Unternehmen wurde von drei &#214;konomen der Yale-University aus der Taufe gehoben und bietet Vertr&#228;ge an: Wer einen guten Vorsatz hat (Lernpensum absolvieren, Projektziel erreichen, Gewicht reduzieren etc.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=316,,,0] </p>
<p>Hat <strong>Lernen</strong> etwas mit <strong>Selbstdisziplin</strong> zu tun? Ein eindeutiges <strong>Ja</strong>! Kann man Selbstdisziplin „kaufen“? Schwerlich werden Sie sagen – wenn Sie noch nicht auf <strong><a href="http://stickk.com" target="_blank">StickK.com</a></strong> waren. Das StartUp-Unternehmen wurde von drei &#214;konomen der Yale-University aus der Taufe gehoben und bietet Vertr&#228;ge an:</p>
<p>Wer einen guten Vorsatz hat (Lernpensum absolvieren, Projektziel erreichen, Gewicht reduzieren etc.) kann hier einen rechtsg&#252;ltigen Vertrag mit sich selbst abschlie&#223;en – und sich bei Nicht-Erf&#252;llen bestrafen. Klingt schr&#228;g? Es wird noch besser: W&#246;chentlich muss man Bericht erstatten, ob die Ziele erreicht worden sind. Einigen reicht dies bereits als Motivation, weil Sie sich scheuen, einen Bericht zu verfassen, der Ihr Versagen dokumentiert. Andere halten in Ihrem Vertrag fest, dass der Bericht an Vorgesetzte, Freunde, Bekannte geschickt wird. Aber StickK.com empfiehlt, noch einen Schritt weiter zu gehen: Wer seine Ziele nicht erreicht, legt bspw. vertraglich fest, w&#246;chentlich eine bestimmte Summe zu bezahlen, i.d.R. an gemeinn&#252;tzige Organisationen. Wem das nicht reicht, legt in seinem Vertrag fest, das Geld an Organisationen zu &#252;berweisen, die er nicht ausstehen kann (Waffen-Lobby, Parteien etc.). Mehr dazu findet sich im <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%D6konomie/%D6konomische-Nachrichten/_pv/_p/302030/_t/ft/_b/1404767/default.aspx/abnehmen-%96-oder-zahlen!.html" target="_blank">Handelsblatt</a></strong> und auf <a href="http://stickk.com" target="_blank"><strong>StickK.com</strong></a>.</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer nutzt E-Learning?</title>
		<link>http://isikon.biz/2007/11/09/wer-nutzt-e-learning/</link>
		<comments>http://isikon.biz/2007/11/09/wer-nutzt-e-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 05:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungstrends]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=273,,,0]  Nach einigen Jahren Pausen gibt es wieder eine Erhebung zum Einsatz von E-Learning in Unternehmen, ver&#246;ffentlicht im trendbook e-learning 2006/2007. Die Studie ist bereits aus dem Sommer letzten Jahres (aber erst jetzt &#252;ber den aktuellen Newsletter von Global Learning bei mir gelandet) und hat im Wesentlichen Bekanntes zu Tage gef&#246;rdert: Der Einsatz von E-Learning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=273,,,0] </p>
<p>Nach einigen Jahren Pausen gibt es wieder eine <strong><a href="http://www.wuw-magazin.de/SID103.Ep045UcvK3g/DataCenter/News/1164115970.08/Downloads/Trendstudie.pdf" target="_blank">Erhebung zum Einsatz von E-Learning in Unternehmen</a></strong>, ver&#246;ffentlicht im <strong>trendbook e-learning 2006/2007</strong>. Die Studie ist bereits aus dem Sommer letzten Jahres (aber erst jetzt &#252;ber den <a href="http://www.global-learning.de/g-learn/cgi-bin/gl_userpage.cgi?StructuredContent=m0602071016" target="_blank">aktuellen Newsletter von Global Learning</a> bei mir gelandet) und hat im Wesentlichen Bekanntes zu Tage gef&#246;rdert: Der Einsatz von E-Learning ist abh&#228;ngig von der Gr&#246;&#223;e des Unternehmens und der Branche (Vorreiter sind nach wie vor Versicherungen und Banken). In Kurzform:</p>
<ul>
<li>lediglich 27 Prozent der KMU setzen E-Learning ein</li>
<li>Bei gr&#246;&#223;eren Unternehmen (> 1.000 Besch&#228;ftigten) ist der Anteil  doppelt so gro&#223; (41 % vs. 20 %).</li>
</ul>
<p>Worin liegt der geringe Einsatz bei den KMU begr&#252;ndet? Vermutlich ein Sammelsurium verschiedener Ursachen: Formen und M&#246;glichkeiten des E-Learnings sind unbekannt (insbesondere EPSS und Rapid Development), dementsprechend geringe Kenntnisse um den Nutzen von E-Learning, allgemein geringere Bedeutung von Weiterbildung als in gr&#246;&#223;eren Unternehmen. Wer denn aber den Schritt in Richtung E-Learning gewagt hat, scheint i.d.R. zufrieden zu sein: Nur 3 % der Unternehmen wenden sich wieder von E-Learning ab.</p>
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		</item>
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		<title>Methodenkoffer: Nachschlag, bitte!</title>
		<link>http://isikon.biz/2007/05/04/methodenkoffer-nachschlag-bitte/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 05:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=211,,,0] Ich bin gestern hocherfreut &#252;ber einen weiteren Online-Methodenkoffer gestolpert (den ersten Koffer finden Sie hier!): Die Firma INVENT NET GmbH bietet unter www.inventool.de eine Toolbox zum methodischen Probleml&#246;sen an. Und zwar gut gef&#252;llt, dabei jedoch &#252;bersichtlich, wunderbar strukturiert und mit Einsatzbereichen und Beispielen hinterlegt. Klasse!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=211,,,0]</p>
<p>Ich bin gestern hocherfreut &#252;ber einen weiteren Online-Methodenkoffer gestolpert (den ersten Koffer finden Sie <a href="http://isikon.biz/2007/02/09/wie-sag-ich-es/" target="_blank">hier</a>!): Die Firma <a href="http://www.invent-net.de" target="_blank"><strong>INVENT NET GmbH</strong></a> bietet unter <strong><a href="http://www.inventool.de" target="_blank">www.inventool.de</a></strong> eine Toolbox zum methodischen Probleml&#246;sen an. Und zwar gut gef&#252;llt, dabei jedoch &#252;bersichtlich, wunderbar strukturiert und mit Einsatzbereichen und Beispielen hinterlegt. Klasse!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sag&#8217; ich es &#8230;?</title>
		<link>http://isikon.biz/2007/02/09/wie-sag-ich-es/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 15:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer neue Lernformen oder Lernmedien einf&#252;hren m&#246;chte, sollte selbstredend den einen oder anderen Gedanken an die Frage verschwenden, wie man die Betroffenen von der Neuerung &#252;berzeugt. Wie schaffe ich es, Zweifel, &#196;ngste und Widerst&#228;nde zu erkennen und zu beseitigen? Bei der Suche nach geeigneten Werkzeugen bin ich auf eine spannende Website gesto&#223;en: www.umsetzungsberatung.de. Das Besondere: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Wer neue Lernformen oder Lernmedien einf&#252;hren m&#246;chte, sollte selbstredend den einen oder anderen Gedanken an die Frage verschwenden, wie man die Betroffenen von der Neuerung &#252;berzeugt. Wie schaffe ich es, Zweifel, &#196;ngste und Widerst&#228;nde zu erkennen und zu beseitigen? Bei der Suche nach geeigneten Werkzeugen bin ich auf eine spannende Website gesto&#223;en: <a href="http://www.umsetzungsberatung.de" target="_blank"><strong>www.umsetzungsberatung.de</strong></a>. Das Besondere: Hier stellt sich ein Unternehmen nicht nur vor, es gibt auch jede Menge Know how preis („open source“ sozusagen, auch wenn die Inhalte gesch&#252;tzt sind). Wer tiefer in die Materie des Changemanagements einsteigen m&#246;chte, findet hier beispielsweise einen gut gef&#252;llten Methoden-Koffer (kurz &#038; knackig formuliert). <strong>Reinschauen lohnt sich wirklich!</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">[inspic=152,,,0]</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Wer mehr wissen m&#246;chte: <a href="http://www.umsetzungsberatung.de/methoden" target="_blank">www.umsetzungsberatung.de/methoden</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Abc des Scheiterns</title>
		<link>http://isikon.biz/2007/01/22/das-abc-des-scheiterns/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[lernende Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Watzlawick hat es mit seiner erfolgreichen „Anleitung zum Ungl&#252;cklichsein“ vorgemacht: Die humorvolle Darstellung eines Sachverhalts eignet sich oft besser, Erfahrung weiterzugeben, als klassische Ratgeber. Holger Regber hat das Format aufgegriffen und zusammengetragen, wie man ein Ver&#228;nderungsprojekt am sichersten gegen die Wand f&#228;hrt. In alphabetischer Liste erf&#228;hrt man z.B. unter „V“ wie Verantwortung, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><font face="Arial">Paul Watzlawick hat es mit seiner erfolgreichen „<a href="http://www.amazon.de/Anleitung-zum-Ungl%C3%BCcklichsein-Schlechten-Guten/dp/3492244416/sr=8-1/qid=1169455619/ref=pd_ka_1/303-3152340-0853823?ie=UTF8&#038;s=books" target="_blank">Anleitung zum Ungl&#252;cklichsein</a>“ vorgemacht: Die humorvolle Darstellung eines Sachverhalts eignet sich oft besser, Erfahrung weiterzugeben, als klassische Ratgeber. <strong>Holger Regber</strong> hat das Format aufgegriffen und zusammengetragen, wie man ein <strong><a href="http://www.namo-kmu.de/media/pdf/RegberVeraenderungsABC.pdf" target="_blank">Ver&#228;nderungsprojekt am sichersten gegen die Wand f&#228;hrt</a></strong>. In alphabetischer Liste erf&#228;hrt man z.B. unter „V“ wie Verantwortung, dass man letztere an besten im Unklaren l&#228;sst. „Damit kann sie, je nach Projektverlauf, recht einfach widerrufen, eingeschr&#228;nkt, erweitert, neu verteilt oder sanktioniert werden.“ Klingt gut, oder?</font></font></p>
<p>[inspic=142,,,0] </p>
<p><font size="2"><font face="Arial">Wer mehr wissen m&#246;chte: Regber, Holger: „<a href="http://www.namo-kmu.de/media/pdf/RegberVeraenderungsABC.pdf" target="_blank">Das ABC des Scheiterns.</a>“ In: <a href="http://www.vhb.de/zoe/" target="_blank">Zeitschrift f&#252;r Unternehmensentwicklung und Change Management</a>, 1/2006, S. 52 &#8211; 59.<br />
</font></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrieren des Wandels</title>
		<link>http://isikon.biz/2006/08/10/barrieren-des-wandels/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 13:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gutes Ro&#223; zieht langsam an &#8211; so lautete noch vor wenigen Jahrzehnten der Leitspruch eines Siemens-Vorstandsvorsitzenden. Mittlerweile ist von der Langsamkeit nichts mehr zu sp&#252;ren, der Wandel in den Unternehmen ist eine Konstante geworden. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Ablauf der Ver&#228;nderung leichter, routinierter von statten ginge: Nach wie vor trifft man bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Ein gutes Ro&#223; zieht langsam an &#8211; so lautete noch vor wenigen Jahrzehnten der Leitspruch eines Siemens-Vorstandsvorsitzenden. Mittlerweile ist von der Langsamkeit nichts mehr zu sp&#252;ren, der Wandel in den Unternehmen ist eine Konstante geworden. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Ablauf der Ver&#228;nderung leichter, routinierter von statten ginge: Nach wie vor trifft man bei Ver&#228;nderungsprojekten auf erhebliche Widerst&#228;nde, die den Wandel gef&#228;hrden.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">[inspic=186,,,0]</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Mit dem so genannten <strong><span style="font-family: Arial">3W-Modell</span></strong> und dem <strong><span style="font-family: Arial">EiC-Barometer</span></strong> (Excellence in Change) sollen diese Barrieren einfach erkannt und gemeistert werden. Hierzu ist eine Diagnose der Wandlungsbereitschaft und Wandlungsf&#228;higkeit der betroffenen Personen bzw. Organisationseinheiten erforderlich, die mit Hilfe zweier kurzer Frageb&#246;gen durchgef&#252;hrt wird. Aus den Ergebnissen lassen sich schlie&#223;lich Ma&#223;nahmen ableiten.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Wer mehr wissen m&#246;chte: Kr&#252;ger, Wilfried; Coray, Gian; Dominizak, Jill; Petry, Thorsten: Barrieren des Wandels erkennen und &#252;berwinden. Zeitschrift F&#252;hrung + Organisation, Heft 03/2006, S. 156 &#8211; 162; online zu erreichen &#252;ber das <a href="http://www.zfo.de/" target="_blank">zfo-Archiv</a>; kostenpflichtiger Artikel: 3,60 EUR.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Wer noch mehr wissen will: Ein weiteres Instrument zur Aufdeckung von Widerst&#228;nden in Ver&#228;nderungsprojekten bieten Norbert Brost und Bernd Langer an. Ihr <strong><span style="font-family: Arial">Resistance Radar </span></strong>basiert auf einem Fragebogen mit ca. 120 Fragen. N&#228;here Informationen k&#246;nnen unter <a href="mailto:bernd.langer@getrag.de">bernd.langer@getrag.de</a> angefordert werden.</span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Transparenz schaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prophet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisieren]]></category>
		<category><![CDATA[lernende Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Erfolgsfaktoren schlechthin in Unternehmen ist die einfache und &#252;bersichtliche Darstellung von komplexen Sachverhalten: Hierdurch wird die Kommunikation beschleunigt, Fehler lassen sich reduzieren, Innovationen entwickeln. [inspic=188,,,0] Ein Werkzeug zur &#252;bersichtlichen Gestaltung besagter Sachverhalte stammt von der Firma terra authentica aus L&#252;neburg. Mit dem Business-Planspiel octapas k&#246;nnen Sie nicht nur Bereiche aus Ihrem Unternehmen simulieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Erfolgsfaktoren schlechthin in Unternehmen ist die einfache und &#252;bersichtliche Darstellung von komplexen Sachverhalten: Hierdurch wird die Kommunikation beschleunigt, Fehler lassen sich reduzieren, Innovationen entwickeln.</p>
<p>[inspic=188,,,0]</p>
<p>Ein Werkzeug zur &#252;bersichtlichen Gestaltung besagter Sachverhalte stammt von der Firma <strong>terra authentica</strong> aus L&#252;neburg. Mit dem Business-Planspiel <strong>octapas</strong> k&#246;nnen Sie nicht nur Bereiche aus Ihrem Unternehmen simulieren &#8211; Sie k&#246;nnen v.a Ideen und Wissen veranschaulichen, Prozesse visualisieren und Entscheidungen transparent gestalten.</p>
<p>Wer mehr wissen m&#246;chte: <a href="http://www.terra-authentica.com/business/0,octopas.htm" target="_blank">www.terra-authentica.com/business/0,octopas.htm</a></p>
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