Ideenbörse online
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Auch das ist Globalisierung: Eine Ideenbörse namens Innocentive im Internet, auf der Firmen ihre ungelösten Forschungsfragen samt Preisgeldern veröffentlichen, und emsige Erfinder versuchen, Antworten zu finden. Der Anteil gelöster Anfragen liegt bei derzeit 35 % (zum Vergleich: bei unternehmenseigener Forschung bei 12 %), zu den Kunden gehören u.a. Boeing, Dupont, BASF, Henkel und Procter & Gamble.
Bei näherer Betrachtung kann eine solche Börse aber natürlich auch innerhalb eines Unternehmens Sinn machen: Wie oft wurde in größeren Unternehmungen schon das Rad zwei- oder dreimal erfunden oder nur zweitklassige Lösungen umgesetzt, weil das entsprechende Wissen nicht angezapft wurde?
Wer mehr wissen möchte: Donner, Susanne: Ideenbörse für Innovationen. In: handelsblatt.de

am 29. September 2008 um 20:42 Uhr.
[...] einigen Monaten ist mir die Ideenbörse InnoCentive über den Weg gelaufen – und SAP offensichtlich auch. Verkürzt gesagt werden bei [...]