Wiki weiter gedacht
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Und wieder ein schöner, neuer Begriff: Wikinomics. Worum geht’s? Wenn man das Prinzip eines Wiki-Systems, also das vollständige Öffnen einer Informationsplattform für alle, auf ein Unternehmen überträgt, landet man bei Wikinomics. Der Begriff wurde vom kanadischen Professor Don Tapscott geprägt und beschreibt, dass künftige Unternehmen …
- ihr gesamtes Wissen mit Externen teilen werden,
- einen großen Teil der Produktion nach draußen verlagern – nicht um Kosten zu sparen, sondern weil es dort geeignetere Ressourcen gibt,
- zusammen mit den Kunden produzieren werden.
In Ansätzen ist das natürlich schon heute so, aber eine vollständige Öffnung des Firmenwissens ist sicherlich für den Großteil der Unternehmen undenkbar. Mal sehen, wie wir in fünf Jahren darüber denken.
Wer mehr wissen möchte:
- Tapscott, Don: Wikinomics. Die Revolution im Netz.
- Wikipedia
- Gloger, Axel: “Die Jeder-kann-mitmachen-Ökonomie“ In: managerSeminare, Heft 117, Dezember 2007, S. 20 – 23 (online zu erreichen über das managerSeminare-Archiv; kostenpflichtiger Artikel: 1,00 EUR).
- Und die Gegenstimme: Interview mit Andrew Keen in: managerSeminare, Heft 117, Dezember 2007, S. 43 – 45 (online zu erreichen über das managerSeminare-Archiv; kostenpflichtiger Artikel: 1,00 EUR).
