Know-How wird zu Aktivposten in der Bilanz

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Unterwegs gelesen, Artikel herausgerissen, weggelegt – und vergessen … Gestern abend bin ich zufällig auf einen Artikel gestoßen, den ich bereits vor einigen Wochen auf einem Rückflug gelesen habe: Im Handelsblatt vom 17. Oktober wurde berichtet, dass Patente und Know-How laut einer geplanten Reform des Bilanzrechts als Aktivposten in der Unternehmensbilanz auftauchen sollen. Wirksam werden soll die Reform erstmals für das Bilanzjahr 2009. Damit erhält die Entwicklung von Verfahren zur Wissensbewertung sicherlich neuen Anschub, vor allem aber wird die Weiterbildung in den Unternehmen in ein neues Licht gerückt. 

Ein Kommentar zu “Know-How wird zu Aktivposten in der Bilanz”

  1. Knowledge on Demand-Blog! » Blog Archive » Bilanzregeln & Know How

    [...] Letztes Jahr im Oktober hat das Handelsblatt von den neuen Bilanzregeln berichtet, die künftig das geistige Eigentum mit einbeziehen. Jetzt folgt ein weiterer Artikel, mit interessanten Details: Beispielsweise sind „die auf die Entwicklungsphase anfallenden Herstellungskosten für selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter in der Handelsbilanz zu aktivieren.“ Derzeit scheint der Fokus auf Patenten und Marken zu liegen, aber dabei wird es sicherlich nicht bleiben. Schließlich liegt der Großteil des geistigen Eigentums schon lange nicht mehr in Patenten, die immer auch eine Einladung zum Kopieren sind – weshalb etliche Firmen mittlerweile auf Patente verzichten. [...]

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