Wikipedia: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

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Ein häufig gehörter Vorwurf an Wikipedia lautete bis dato, dass es zu anfällig für Manipulationen sei. Von Seiten Wikipedias war dann u.a. zu hören, dass solche Manipulationsversuche i.d.R. von der Autoren-Gemeinschaft aufgedeckt und beseitigt werden. Nun denn, wie auf Spiegel-Online zu lesen ist, erhalten die Autoren ab sofort bei Ihrer Arbeit tatkräftige Unterstützung durch einen „Wiki-Scanner“. Der US-Student Virgil Griffith vom California Institute of Technology hat ein Tool entwickelt, mit dem anonyme Änderungen an der englischsprachigen Wikipedia Firmen, Behörden und Organisationen zugeordnet werden können. Mittlerweile ist auch für das deutschsprachige Wikipedia ein Scanner online und hat bereits sämtliche Artikel und alle archivierten anonymen Veränderungen bis zum 15. August dieses Jahres analysiert. Das dürfte den einen oder anderen ins Schwitzen bringen …

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