Open Educational Resources
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Alles klar? Noch nie von Open Educational Resources (OER) gehört? Ich bis vor wenigen Tagen auch noch nicht, zumindest nicht unter diesem schönen Begriff. Tatsächlich existiert der Fachbegriff schon länger und so findet sich beispielsweise auf den Seiten des MultiMedia Kontors Hamburg eine Untersuchung über Open Educational Resources an Hochschulen. Und etwas konkreter gibt es nachfolgend wieder den aktuellen Stand der Übersicht freier Lerninhalte:
- CarnegieMellon University: diverse Fachbereiche (11)
- Hasso-Plattner-Institut: Informatik
- ITunes U
- Japanese OCW Alliance (Zusammenschluss von 7 Universitäten in Japan)
- Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health: unterschiedlichste Themen aus dem Bereich Gesundheit
- TEIA AG: IT-Technik, E-Business und Wirtschaft
- MIT OpenCourseware: diverse Fachbereiche (35)
- Open University: diverse Fachbereiche (>170)
- ParisTech OCW project (Zusammenschluss von 11 Universitäten in Frankreich): diverse Fachbereiche
- Rice University: Wirtschaft, Technik, Soziales, Mathematik, Kunst
- Tufts University: diverse Fachbereiche (>30)
- Unesco: diverse Fachbereiche
- University of Minnesota: Didaktik (Konfliktmanagement, Aktives Lernen)
- Utah State University: diverse Fachbereiche (14)
- Videotomie: Lehrvideos zu diversen Themen
Wie immer: Wer weitere Quellen kennt: Bitte melden!

am 9. Oktober 2007 um 09:08 Uhr.
[...] Die US-Universität Berkley hat über 200 Videos von Vorlesungen ins Netz gestellt - was mittlerweile keine Besonderheit mehr ist (siehe Artikel über Open Educational Resources). Neu ist die Art und Weise, wie Berkley diese Inhalte platziert: direkt auf den Seiten von YouTube. Somit erreicht die US-Universität nicht nur diejenigen, die gezielt die Berkley-Homepage ansteuern, sondern auch den einen oder anderen YouTube-Besucher. Nette Idee! Tag: Projektmarketing [...]