Google ist die beherrschende Suchmaschine schlechthin – doch trotz aller Bekanntheit ist die effektive Bedienung laut Steven J. Bell nur den wenigsten bekannt (von Suchmaschinen-Alternativen ganz zu schweigen …).[inspic=141,,,0]
Beispielsweise
- nutzen nur 3 % der Google-Anwender Anführungszeichen zur Optimierung Ihrer Suchergebnisse.
- verwenden nur 1 % der Google-Anwender die erweiterte Suche von Google.
- schauen sich nur wenige Google-Anwender die zweite Seite der Suchergebnisse an (“If it’s beyond the first page, it’s as if it doesn’t exist.”)
Bell zeigt in seinem Artikel weitere Missstände bei der Nutzung von Suchmaschinen auf und liefert somit eine Liste an einfachen Handlungsanweisungen, um Suchergebnisse zu verbessern:
- Verwenden Sie verschiedene Suchmaschinen: Die vier größten Suchmaschinen haben lediglich eine Schnittmenge von 1,1 %! Eine ergebnislose Suche bei Google kann also durchaus bei anderen Suchmaschinen wie Ask, Yahoo oder MSN zum Erfolg führen. Unter comparesearchengines.dogpile.com und www.jux2.com kann man die unterschiedlichen Suchergebnisse mit Hilfe von Metasuchmaschine erleben.
- Andere Suchmaschinen wie www.clusty.com gruppieren die gefundenen Suchergebnisse. Auf diese Weise lassen sich die Suchergebnisse besser weiterverarbeiten.
- Die Suchmaschine www.technorati.com wiederum nutzt als Datenquelle die ungezählten Blogs dieser Welt. Hier kann also das Wissen der zahllosen Autoren der Web 2.0-Generation angezapft werden.
- Unter www.furl.com können Sie Ihre Suchergebnisse speichern und haben diese selbst dann noch im Zugriff, wenn die Originalseite gar nicht mehr existiert.
Wer mehr wissen möchte: Den vollständigen Artikel von Steven J. Bell finden Sie unter www.educause.edu/apps/eq/eqm06/eqm0632.asp.
Dieser Eintrag wurde
am Montag, den 21. August 2006 um 20:25 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie lernende Organisation zu finden.
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